14.Tag - 15.03.2017 • Fahrt nach Honduras

Honduras

Track 20170315 Honduras

Track 20170315 Honduras

Am heutigen Tag legen wir ca. 246 Km zurück.

Wir übernachten im Hotel Poasada in Copán Ruinas.

Hola Honduras!

Aufbruch

Aufbruch

Wir verlassen den ruhigen Ort und machen uns auf in Richtung Honduras. Wir geniessen noch einmal den Blick auf den Río Dulce und machen unterwegs einen kleinen Stopp bei einer Bananenverkäuferin am Straßenrand. Hier decken uns mit frischem Obst ein.

Bananenstopp

Bananentransport

Bananentransport

Ein erzwungender Halt läßt unsere Fahrt stoppen als wir an eine Straßensperre, der besonderen Art gelangen. Hier haben Bananen Vorfahrt, kleiner Scherz. Ein Förderband an dem Bananenstauden hängen, führt hier über die Straße und gerade jetzt finden ein Transport statt. Für uns ist das eine Attraktion, denn bei uns gibt es keine Bananentransporte dieser Art.

Ausgrabungstätte Quirígua

Quiríguá

Quiríguá

Wir legen einen kleinen Zwischenstopp  der Ausgrabungstätte Quirígua ein. Hier gibt es die höchsten und am besten konserviertesten Stelen des gesamten Maya-Gebietes. Mit ihren charakteristisch schönen Steinmetzarbeiten,  erzählen sie vom Leben und Herrschen der Maya-Häuptlinge.  Die meisten Stelen wurden in der Zeit Königs Cielo Cauac errichtet. Er befreite Quirígua von der Herrschaft Copáns, dem heutigen Honduras.

Seit 1981 gehört Quirígua zum UNESCO-Weltkulture.

Fortsetzung der Fahrt

Müll im Straßengraben

Müll im Straßengraben

Nach der Besichtigung setzen wir unser Fahrt fort. Für einen Fotostopp halten wir in der Nähe einer Brücke über den Rio Motagua an. Die Aussicht ist nicht so dolle, aber was wieder mal auffällt ist der Dreck, der überall rumliegt. Den Menschen hier fehlt jegliches Umweldbewußsein. Alles wird aus dem Auto geworfen und so sammelt sich der Müll, tonnenweise im Straßenrand.

Hängebrücke

Hängebrücke im Departamento Chiquimula

Hängebrücke im Departamento Chiquimula

Rafael, unser Reiseleiter veranlasst einen Stopp an einer Hängebrücke. Für uns sehr interessant, da gibt es wieder was zu knipsen und Hängebrücken, dieser Art sind für uns ja nicht alltäglich. Wir nehmen die Brücke in Augenschein und gehen über diese wackelige Einrichtung auf die andere Seite des Flusses. Für die Einwohner hier ist diese Brücke wohl ein Segen und sie haben bestimmt lange dafür kämpfen müssen.

Das letzte Bild zeigt den Teil eines Cashewbaums (Anacardium occidentale), auch Kaschubaum, Acajoubaum oder Nierenbaum genannt, mit ausgebildeter Frucht. Hier drin befindet sich die Cashewnuss.

An der Grenze

An der Grenze zu Honduras

An der Grenze zu Honduras

Die Formalitäten an der Grenze sind schnell erledigt. So können wir uns weiter auf den Weg nach Copán machen.

In Copán angekommen

Copán am Abend

Copán am Abend

Wohlbehalten sind wir gegen 18:00 Uhr an unserem Hotel angekommen. Jetzt haben wir noch etwas Zeit uns frisch zu machen, bevor wir dann in die Stadt gehen und uns das Abendessen geniessen lassen.

Auf Empfehlung von Rafael, gehen wir in das Carnitas Nia Lola Restaurante, was einfach der Hit ist. Eine tolle Atmosphäre in einem gütlichen Ambiente. Total nettes Personal, natürlich die Mädels. Das Besondere ist, sie servieren auch das Essen oder die Flasche Wein auf dem Kopf tragend. Das habe ich noch nirgendwo gesehen.

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