7./8.Tag - 08./09.03.2017 • Naturpark Biotopo del Quetzal

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Coat of arms of Guatemala 1 - Naturpark „Biotopo del Quetzal“ Fahrt nach Amatitlán

20170308 guatemala - Naturpark „Biotopo del Quetzal“

Track 20170308 Guatemala

Am heutigen Tag legten wir ca. 188 Km zurückgelegt. Davon den kleineren Teil der Strecke mit dem Boot, den größten Teil der Strecke mit dem Bus.

Etwas Luxus ist angesagt. Wir übernachten im Spa-Hotel Kawilal in Amatitlán.

 

 

Abschied von unseren Gastgebern

Von einem Mitglied unserer Gastfamilie werde ich zum Ablegeplatz unseren Bootes gebracht. Wir fahren in Richtung Amatitlán. In einer halbstündigen Fahrt erreichen wir das andere Ufer und wechseln in den Bus.

Mittagspause machen wir wieder in einem großen Einkaufszentrum, in dem wir schon auf der Hinfahrt zu Mittag gegessen haben. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens, kommen wir relativ schnell voran.

 

 

Coat of arms of Guatemala 1 - Naturpark „Biotopo del Quetzal“ Fahrt nach Langquin

20170309 guatemala - Naturpark „Biotopo del Quetzal“

Track 20170309 Guatemala

Die heutige Fahrstrecke beträgt 310 Km, die den ganzen Tag in Anspruch nimmt. Übernachet wird im Hotel El Recreo bei Lanquin.

 

Naturpark „Biotopo del Quetzal“

Nach der üblichen Aufstehzeit und Frühstück, sind wir dann wieder losgefahren. Der ganze Tag bestand eigentlich nur aus Fahrtzeit.

M10 guatemala 20170309 140241 0756 2 - Naturpark „Biotopo del Quetzal“

Orchideenzucht

Einen Zwischenstopp zur Besichtigung legen wir im Naturpark „Biotop del Quetzal“ ein. Hier zeigt uns erst einmal ein junger Biologe die Aufzucht von Orchideen und führt uns in seinem Labor herum und erklärt uns die diversen, bereits angezüchteten Orchideen. Der junge Mann steckt viel Ehrgeiz in sein Projekt und man sieht es ihm auch an, wie er von seinen Schützlingen spricht.

Anschließend machen wir uns auf einem Lehrpfad in den Regenwald, der seinem Namen alle Ehre macht, auf er Suche nach dem Nationalvogels Guatemalas, dem Quetzal. Leider bekommen wir keinen zu Gesicht. Ihm war es anscheinend auch zu naß und hat sich vielleicht unter einem großen Blatt versteckt. Wir gehen ohne Erfolg zurück zum Startpunkt, wo es warmen Kaffee und Kuchen gibt.

Wir verlassen den Ort und fahren weitere 4 Stunden zu unserem Tagesziel, nach Lanquin. Die letzen 11 Kilometer befahren wir eine Schotterpiste, auf der wir ganz schön durchgerüttelt werden. In der Dunkelheit erreichen wir unser, in der Natur gelegenes Hotel. Es wird noch schnell das morgentliche Programm durchgesprochen, noch eine Kleinigkeit gegessen und dann verschwinden alle in ihren Zimmern.

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