Uxmal – Mérida – Valladolid

Uxmal

Coat of arms of Mexico.svg  - Uxmal - Mérida - Valladolid Santa Elena

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Santa Elena

Am Morgen verlassen wir Campeche und machen uns auf den Weg nach Uxmal. Unterwegs halten wir in dem kleinen Ort Santa Elena, um dort eine indigene Familie zu besuchen. Unser Reiseleiter Abel kennt die Leute schon etwas länger und führt hier und da Reisegruppen zur Familie.

Hier bekommen wir von einem älteren Mann die Lebensweise seiner Famile erklärt. Er zeigt uns seinen Garten, erklärt alles was es da so gibt. Es gibt auch einen kleinen Hausaltar. Er zeigt uns wie aus der Sisal-Agave Seile hergestellt werden können. Auf einem Holzbrett schabt er die Fasern eines Blattes runter, verdreht Fasern mit Hand und Fuß, und ist ein kurzes Seil schnell fertig.

In der Hütte zeigt, wie man in der Hängematte schläft. Ebenso wird uns der Hausaltar näher gebracht und die einzelnen Devotionalien werden erläutert.

 

Coat of arms of Mexico.svg  - Uxmal - Mérida - Valladolid Uxmal

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Uxmal

Uxmal „die dreimal Erbaute“, eine Ruinenstadt auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, ca. 80 Kilometer südlich von Mérida entfernt.

Das Zentrum der alten Stadt ist nehezu komplett restauriert worden. So könnte die Anlage im 10. Jahrhundert ausgeshen haben. Die Stadt erlebte ihre Hochblüte im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr. Der höchste Bau ist die Pyramide des Zauberers (Piramide del Mago) .

Hier habe wir auch wieder viel Zeit die Anlage zu besichtigen. Bevor aber jeder losziehen kann, erklärt Abel, unser Reiseleiter, ausführlich die hier zu sehenden Gebäude. Uxmal ist heute eine der meist besuchten Ruinenstätten der Maya.

 

Coat of arms of Mexico.svg  - Uxmal - Mérida - Valladolid Cochinita pibil, eine Maya-Spezialität

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Cochinita pibil, eine Maya-Spezialität

Mittags kommen wir an dem kleinen Ort Muna vorbei, wo wir eine Rast einlegen. Hier gibt es eine Maya-Spezialität Cochinita pibil. Das Gericht kann mit Schweinefleisch oder auch Hühnchen hergestellt werden. Das Essen gart in Bananenblättern eingewickelt unter der Erde in einer Art Erdofen, eine ganze Nacht lang bzw. mindestens 12 Stunden. Gewürzt wird es mit einer speziellen roten Maya-Gewürzmischung,genannt „Recado Rojo“

Ich nehme mal an, dass es für uns schon fertig war und sie haben es aus Showeffekt aus dem Erdofen geholt, wie auf den Bildern zu sehen ist.

Als Nachtisch gab es noch so eine Art Schnapsverköstigung, wobei der Wasseranteil wohl überwiegen musste, denn bei der Menge, die wir zu trinken hatten, wäre der ein oder andere mit Sicherheit vom Stuhl gefallen.

 

Coat of arms of Mexico.svg  - Uxmal - Mérida - Valladolid Kolonialzeitliche Stadt Mérida

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Mérida

Gut gegessen und getrunken, fahren wir unser nächstes und letztes Ziel für den heutigen Tag an.

Mérida (im modernen Mayathan Ho, von ho’ „fünf“) ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. Diese Stadt versinnbildlich und touristisch betrachtet, das Tor zur Welt der Maya (Puerta al Mundo Maya).

 

Coat of arms of Mexico.svg  - Uxmal - Mérida - Valladolid Valladolid

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Hotel Ecotel Quinta Regia

Am späten Abend erreichen wir dann die Stadt Valladolid und beziehen dort im Hotel Ecotel Quinta Regia unsere Zimmer.

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