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13./14.Tag - 26./27.03.2018 • Refugio Bartola

Poison Frog (lat.: Dendrobates Auratus) Bartola - Nicaragua

Coat of arms of Nicaragua (1854).svg - Refugio Bartola Refugio Bartola

M1 nicaragua 20180326 164738 1499 - Refugio Bartola

Refugio Bartola, Departemento de Río San Juan - Nicaragua

Dann geht es wieder auf ein Boot. Das Boot ist für uns reserviert. Gute 2/1/2 Stunden dauert die Fahrt zum Refugio Bartola.
Auch hier auf den Weg zum Refugio, muss man wieder an einer Militärstation vorbei, die aber keinen Pass sehen wollten, lediglich eine Personenliste.

Die Lodge liegt sehr idyllisch und wir beziehen unsere einfachen Zimmer, die aber alle Dusche und WC haben. Über die Betten ist zum Schutz vor allen möglichen Getier, ein Moskitonetz gespannt. Meines hatte zwar ein paar Löcher, die meine Vorgänger provisorisch mit Heftpflaster zu geklebt haben. Strom, der von einem Generator erzeugt wird,  gibt es erst ab 17:30 Uhr, sodass wir unsere Technik auch hier aufladen können.

Zur großen Freude gab es ein hervorragendes Abendessen, was vom Personal des Refugios zubereitet wurde. Hier konnten auch nicht alkoholische Getränke und Bier gekauft werden.

Coat of arms of Nicaragua (1854).svg - Refugio Bartola Exkursion

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Refugio Bartola, Departemento de Río San Juan - Nicaragua

Früh am Morgen sind wir aufgestanden und nach dem Frühstück haben wir uns mit einem Biologen auf den Weg gemacht, die Natur gleich hinter der Lodge zu beobachten. Trotz leichten Regens machen wir uns auf den Weg in den dichten Dschungel. Von weitem sind die Brüllaffen zu hören. Gesehen haben wir sie zwar nicht, dafür aber etliche Spinnenaffen.

Unser Guide machte uns auf Pumaspuren aufmerksam. Er erklärte uns, dass die Tiere gerne ausgetretene Pfade gehen, da für sie einfacher zu begehen sind. In diesem grünen Gewirr ist es sehr schwierig überhaupt Tiere zu erkennen. Nur ein geschultes Auge kann sie ausmachen.

Coat of arms of Nicaragua (1854).svg - Refugio Bartola Bunt ist gut

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Poison Frog (lat.: Dendrobates Auratus) Bartola - Nicaragua

Die Frösche, die wir hier gesehen haben, natürlich nur durch unseren Guide, sind gerade mal 1,5 cm groß. Davon war einer von der giftigen Art.

 

Unser Guide hat einen Veilchentrogon (lat.: Trogon violaceus) durch seinen typischen Ruf ausmachen können. Fälschlicherweise hielten ihn alle für einen Quetzal, der aber schon etwas anders aussieht.

Coat of arms of Nicaragua (1854).svg - Refugio Bartola Ruhiger Nachmittag

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Agutis im Refugio Bartola - Nicaragua

Nach dieser schönen Wanderung sind wir wieder an der Lodge angekommen. Hier konnten wir uns wieder ordnen und frisch machen und hatten dann noch genügend Zeit bis zum Mittagessen. Die Küche hier ist sehr gut. Gestern habe ich Fisch gegessen, der wirklich sehr lecker war. Heute mittag habe ich Hühnersuppe bestellt und am Abend bekomme ich ein Rindersteak.

Ein Teil der Gruppe begibt sich auf einen Ausflug mit dem Paddelboot in die umliegende Gegend. Ich ziehe es vor im Refugio zu bleiben um noch etwas zu entspannen.

flickr - Refugio Bartola flickr

flickr as - Refugio Bartola

Alexander Schimmeck bei flickr

Wer größere Bilder sehen will, kann sich auch auf meinem flickr-Account umschauen. Hier habe ich die Bilder der jeweiligen Etappen in Alben zusammen gefasst.

Für die Fotointeressierten gibt hier auch zusätzliche Informationen wie z.B. die Exif-Daten und mit welcher Kamera und Objektiven fotografiert wurde.

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Album: Refugio Bartola - Nicaragua
Album: Tiere im Refugio Bartola - Nicaragua

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