7.Tag - 16.10.2018 • Kyoto

 Der Goldene Pavilion

Kinkaku-ji, Goldener Tempel, Kyoto -Japan

Kinkaku-ji, Goldener Tempel, Kyoto -Japan

Früh machen wir uns mit dem Bus auf den Weg zum Goldenen Tempel Kinkaku-ji, der in einer wunderschönen Parkanlage mit kleinen Seen liegt.

 Kaiservilla Schloss Nijo-jo

Kara-mon-Tor, Eingang zum Ninomaru-goten Palast, Nijōjōchō, Kyoto - Japan

Kara-mon-Tor, Eingang zum Ninomaru-goten Palast, Nijōjōchō, Kyoto - Japan

Weiter geht es in Sachen Kultur. Wir besuchen das Schloss Nijo-jo, ein geschichtsträchtiger Ort. Erbaut wurde die Anlage um 1603 vom Gründer  und ersten Shogun Tokugawa Ieyasu.

Der Eintritt in die Anlage des Schlossen erfolgt durch das Kara-mon-Tor. Es ist der Eingang zum Ninomaru-goten-Palast. Im Jahre 2013 wurde das Tor vollständig neu restauriert. Mit dem Tor wird der Status gezeigt, der in diesem Fall der höchste ist.

Nach Durchschreiten des Tores gelangt man zum Ninomaru-goten-Palast, der aus sechs miteinander verbundenen Gebäuden, die in einer diagonalen Linie von Südosten nach Nordwesten angeordnet sind. Alle 33 Zimmer sind mit Tatami-Matten ausgelegt und an den Wänden befinden sich Gemälde der Kano-Schule. Themen der Wandgemälde sind Kiefern und Falke, Tiger und Leoparden.

Das Schloss ist umgeben von sehr schönen Gärten.

 Seiryu-en-Garten

 Nanzen-ji Tempel San-mon Tor

Weiter fahren wir mit dem Bus zum Nanzenji Tempel, einer der bekanntesten Tempel und ein Nationalschatz Japans.

Nanzen-ji Tempel San-mon Tor - Japan

Nanzen-ji Tempel San-mon Tor - Japan

Der Tempel kann mit einem schönen Garten aufwarten und der eindrucksvolle Holzbau des Haupttors San-mon, von dem man einen schönen Ausblick über Kyoto hat, ist bei den Touristen sehr beliebt. Ohne Schuhe und nur auf Socken oder Barfuß kann man den Turm betreten und über steile und recht schmale Treppen, kann der Aussichtsbalkon erreicht werden.

Umgebung vom  Nanzen-ji Tempel

 Kongoji (Yasaka Kōshindō) Tempel

Yasaka Koshin-do, ein kleiner Tempel mit dem offiziellen Namen Daikoku-san Kongo-ji Koshin-do. Der kleine Tempel ist gleich neben der berühmten Pagode Yasaka-no-to.

Kongoji (Yasaka Kōshindō) Tempel, Kyoto - Japan

Kongoji (Yasaka Kōshindō) Tempel, Kyoto - Japan

Der für seinen guten Glauben bekannte Tempel ist Shomen Kongo gewidmet. Er ist ein Wächter, einer Gottheit mit heilenden Kräften. Shomen Kongo heißt Koshin-san und Koshin ist der Glaube, der Elemente des Taoismus, des Shintoismus und des Buddhismus enthält.
Hier werden die Wünsche auf „kukurizaru”, farbige kleine Kugeln, geschrieben. Sie sind eigentlich Affen, in Form von Stoff. Affen mit gutem Glauben, die Füße und Hände sind aneinander gefesselt.

Geisha- und Maiko-Viertel, Hanamikoji Dori

Künstliche Menüs

 Traditional Musical Art Foundation "Ookini Zaidan"

Public Interest Foundation Kyoto Traditiona Musical Art Foundation 'Ookini Zaidan', Kyoto - Japan http://www.kyoto-gioncorner.com/global/de.html

Public Interest Foundation Kyoto Traditiona Musical Art Foundation 'Ookini Zaidan', Kyoto - Japan http://www.kyoto-gioncorner.com/global/de.html

Francesca Giunti, Projektmanagerin von japaventura hatte dann noch eine kleine Überraschung für den frühen Abend parat.

Es ging in ein Theater, aber nicht in irgendeins, sondern in die Yasaka Hall. Hier wurden uns dann durch die Traditional Musical Art Foundation „Ookini Zaidan” einen kleinen Einblick in die klassische japanische Theaterszene gezeigt.

Sie bestand aus sieben Themen:

  • der Tee-Zeremonie
  • untermalt von Koto-Musik
  • Ikebana (Blumen stecken)
  • Gagaku (Hofmusik)
  • Kyogen (Klassische Komödie)
  • Kyomai (Tänze im Kyoto-Stil)
  • und das Bunraku (Puppenspiel)

Tee-Zeremonie

Koto-Musik

Ikebana (Blumen stecken)

Gagaku (Hofmusik)

Kyogen (Klassische Komödie)

Kyomai (Tänze im Kyoto-Stil)

Bunraku (Puppenspiel)

 Abendessen in Kyoto

Koreanisches Restaurant Yang-no-ie, Hyakuninchō, Shinjuku-ku, Tōkyō-to - Japan http://www.yangnoie.com/index.html

Koreanisches Restaurant Yang-no-ie, Hyakuninchō, Shinjuku-ku, Tōkyō-to - Japan http://www.yangnoie.com/index.html

Zum Abendessen gab es dann japanische Spagetti: Yakisoba. Alles wurde am Tisch auf einer heißen Platte zubereitet. Das hat lecker geschmeckt und auch Spaß gemacht. Mit dem Bus sind wir dann wieder ins Hotel gefahren.

flickr

Alexander Schimmeck by flickr

Alexander Schimmeck by flickr

Wer größere Bilder sehen will, kann sich auch auf meinem flickr-Account umschauen. Hier habe ich die Bilder der jeweiligen Etappen in Alben zusammen gefasst.

Für die Fotointeressierten gibt hier auch zusätzliche Informationen wie z.B. die Exif-Daten und mit welcher Kamera und Objektiven fotografiert wurde.

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