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14.Tag - 23.10.2018 • Tokio

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800px Imperial Seal of Japan.svg e1543596117457 - Tokio, zweiter Tag Stadtrundgang in Tokio

Heute wird es ein langer Tag. Wir machen uns auf den Weg, Tokio und seine Umgebung zu erkunden.

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Tsukiji-Market, Chūō-ku, Tokio - Japan

Der Tsukiji-Markt ist Japans „Food Town”. Er ein Gebilde aus Groß- und Einzelhandelsgeschäften. Für den kulinarischen Genuss gibt es zahlreiche Restaurants, in denen man all die Leckereien probieren kann. Vor allem gibt es hier frische Meeresfrüchte und traditionelle japanische Lebensmittel.

 Shin Marunouchi Building

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Tokio Station, Chiyoda, Tokio - Japan

Leichter Regen setzt ein, was uns aber nicht abhält, weiter die Stadt zu erkunden. Wir gehen zur Tokio Station und sehen uns hier etwas um und wechseln dann die Straßenseite und betreten das Shin Marunouchi Building. Hier werden wir eine kleine Kaffeepause einlegen.

 Azuma Brücke mit Asahi Beer Tower

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Azuma Brücke mit Asahi Beer Tower, Taito, Tokio - Japan

Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Azuma-Brücke. Sie befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite Sensoji-Tempels. Die Brücke überspannt den Sumida-Fluss mit der Taito-Station auf der Westseite und der Sumida-Station auf der Ostseite. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den Asahi Beer Tower,

 Senso-ji Tempel mit Denbo-in Garten

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Asakusa Schrein, Taito, Tokio - Japan

Der buddhistische Senso-ji Tempel mit seinem Asakusa Schrein ist Tokios ältester und bedeutendster Tempel. Neben dem Tempel befindet sich eine fünfstöckige Pagode und der Shinto-Schrein. Zum Tempel führt die 250 m lange Strasse Nakamise-dori. Zahlreiche Geschäfte liegen links und rechts der Strasse, die nur für Fußgänger erlaubt ist. Zum Tempel gehört auch, wie in Japan üblich, eine schöne Gartenanlage.

 REPLICA FOODS SHOP

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REPLICA FOODS SHOP, Ganso Shokuhin Sample-ya, Taito, Tokio - Japan https://www.ganso-sample.com/en/

Eine Besonderheit, die ich auch noch nicht zuvor gesehen habe, sind künstlichen Nachbildungen von Lebensmitteln und Speisen. Sie sehen so echt aus und werden in vielen Restaurants in Japan dazu verwendet, um dem Gast die Speisen zu zeigen und was sie dann auch kosten. Es gibt in Tokio ein Stadtviertel wo diese Kunstwerke verkauft werden. Sie sind allerdings sehr teuer, da es Handarbeiten sind. Irgendwann zwischen 1923 und 1960, wurden die Nachbildungen von Lebensmitteln erfunden. Leider gibt es keine Dokumente, die die Geschichte ihrer Herkunft beschreiben. Es wird vermutet, dass sie von mehreren Kunsthandwerkern an verschiedenen Orten, etwa zur gleichen Zeit erfunden wurden. So um 1960 stieß Takizo Iwasaki auf die Replika-Lebensmittel. Er entwickelte eine Produktionsmethode und 1932 gründete er die Iwasaki-Werke in Osaka. Durch hochwertige Fertigungstechnologien ist die Herstellung von Lebensmittelreplikaten stetig verbessert worden.

 Metropolitan Government Building

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Ausblick vom Metropolitan Government Building, 45. Etage, Shinjuku, Tokio - Japan

Zwischenzeitlich ist es dunkel geworden und wir machen uns auf den Weg zum Rathaus der Stadt. Hier gibt es auf der 45. Etage eine Aussichtsplattform, von der man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. Eine halbe Stunde mussten wir schon warten bis wir in den Lift, der uns nach oben bringt, einsteigen konnten. Fotografieren ist etwas schwierig, da die Scheiben stark spiegeln. Ein Stativ hier zu verwenden ist verboten.

 Tokio bei Nacht

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Hachiko-Statue, Shibuya, Tokio - Japan

Wir gehen zum Hachiko-mae Platz. Hier steht die berühmte Statue des Hundes Hachiko. Hachiko, ein goldbrauner Akita wartete neun Jahre, neun Monate und fünfzehn Tage, täglich an der Shibuya-Station auf die Rückkehr seines Herrchen Professor Ueno, der aber während einer Vorlesung eine Hirnblutung bekam und verstarb. In Gedenken an diesen treuen Hund, wurde das Denkmal errichtet. Heute ist dieser Platz ein beliebter Treffpunkt. Gleich in der Nähe befindet sich Shibuya-Crossing, eine riesige Kreuzung. Es ist toll anzusehen, wie hunderte Menschen die Strassen überqueren.

 Abschiedsessen in Tokio

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Abschiedsessen in Shinjuku, Tokio - Japan

Das war ein langer Tag und wir haben viel gesehen. Wir schließen den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem typischen japanischen Restaurant. Es ist unser Abschiedsessen. Beim Anrichten unserer Speisen lassen wir die ganze Reise noch einmal Revue passieren und halten Manöverkritik, die natürlich sehr positiv ausgefallen ist. Am nächsten Tag geht es wieder nach Europa.

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